In einem ersten Schritt werden, so die Mitteilung des Fachbereiches "Straße und Verkehr" der Stadt Cuxhaven, schwerpunktmäßig die Fahrbahnen der Hauptstraßen im Stadtgebiet überprüft und das Schadensbild ermittelt, das sich sehr unterschiedlich darstellt. Neben „Schlaglöchern" sind linien- und flächenhafte Schäden in unterschiedlicher Ausprägung festzustellen. Bisher wurden etwa ¾ des Hauptstraßennetzes untersucht. Schäden an Geh- / Radwegen können derzeit frostbedingt noch nicht erfasst werden. Sobald die Witterung eine Abschätzung des Schadensbildes ermöglicht, werden die Arbeiten hierfür aufgenommen...........
Gravierende Schäden, wie z.B. im Bereich Bahnhof / ZOB, wurden bereits mit einfachen Mitteln behoben, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Weitere Reparaturen wurden bereits in der vergangenen Woche begonnen. In Bereichen mit einer flächenhaften Deckenerneuerung können die Arbeiten voraussichtlich erst Ende März aufgenommen werden, da die Mischwerke noch nicht in Betrieb sind.
Um punktuelle Flächenschäden zu sanieren, kommt erstmalig ein Verfahren zur Anwendung, bei dem die Fahrbahnoberfläche mit Gasbrennern erhitzt wird, um dann neues Deckenmaterial „heiß " einzubauen. Durch dieses Verfahren werden die Reparaturzeiten und Beeinträchtigungen des fließenden Verkehrs deutlich reduziert. Seit Anfang dieser Woche wird das Verfahren in Cuxhaven eingesetzt
Für die in den Winter-Wochen durchgeführten einfachen Reparaturen wurden bisher ca. 20 to Kaltmischgut verarbeitet. Im Vergleich dazu wurde in den vergangenen Jahren im Winter ca. 2 to Material eingebaut.

